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Tischtennis: (Deutscher Tischtennis-Bund e.V.)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Frankfurt
 
Das Duell um die Tabellenführung

Am elften Spieltag treffen die beiden Mannschaften aufeinander, die bisher das Geschehen in der Tischtennis-Bundesliga dominieren. Der enttrohnte Cupgewinner Ochsenhausen möchte durch einen Heimsieg gegen Nachfolger Frickenhausen die Tabellenführung zurückerobern. Während Meister Würzburg gegen Aufsteiger Bremen klarer Favorit ist, sind in den Duellen Tündern-Düsseldorf und Fulda-Gönnern die Rollen nur auf den ersten Blick klar verteilt.

"Wir sind in Spitzenspielstimmung: Südwest 3 bringt Ausschnitte des Spiels, wir haben 500 Vereine in der Umgebung angeschrieben und werden eine Zusatztribüne aufbauen", rechnet Rainer Ihle von den TTF Liebherr Ochsenhausen für das Topduell des elften Spieltags gegen Frickenhausen mit einem vollen Haus und erinnert sich gerne an die Hinrundenbegegnung, die 5:5 endete: "Das war eines der besten Bundesligaspiele, das ich je gesehen habe. Wenn es am Sonntag wieder so ein Spiel wird, können sich die Zuschauer freuen." Für den Präsidenten winkt bei einem Erfolg gegen den punktgleichen Spitzenreiter nicht nur die Tabellenführung. "Dem Sieger ist der Sprung in die Play-offs nicht mehr zu nehmen", ist Ihle überzeugt und schließt auch eine Vorentscheidung im Kampf um den für die Ausgangsposition wichtigen ersten Platz nicht aus: "Das ist denkbar. Wer gewinnt, hat sehr gute Karten." Dass die Partie auch eine Revanche für das mit 0:3 verlorene Endspiel um den deutschen Pokal ist, hat für den TTF-Boss keine große Bedeutung: "Für uns ist es wichtig, in der Bundesliga nicht an Boden zu verlieren und den in Gönnern verschenkten Punkt gegen Frickenhausen zurückzuholen." Nachdem Ihle vor der Saison den Schwerpunkt auf die Champions League gelegt hatte, sagt er nach dem 1:3 im Viertelfinale bei Niederösterreich: "Für mich ist die Deutsche Meisterschaft am wichtigsten, weil sie ein Spiegelbild der gesamten Saison ist." Um gegen den Spitzenreiter bestehen zu können, hat sich der Präsident in dieser Woche Chuang Chih-Yuan und Adrian Crisan zur Brust genommen. "Jetzt schwächeln wir vorne, da muss sich was ändern", fordert Ihle. "Ich habe mit beiden ein langes Gespräch geführt und deutlich gemacht, dass ich wieder die Faust sehen will. Sie stecken in einer kleinen Krise und müssen jetzt über den Kampf zum Spiel finden. Da heißt es Blut geben und kämpfen bis zum Exzess – dann kommt auch die Leistung wieder." Das ist auch vonnöten, um einem zurzeit sehr stark spielenden Jens Lundquist und dem überragenden Ma Wenge Paroli zu bieten. "Wir können Ma Wenge nur packen, wenn Chuang und Crisan wieder ihre Topform erreichen", weiß Ihle genau und könnte angesichts der Leistungen der vergangenen Wochen mit einem erneuten Unentscheiden gut leben: "Damit wäre ich nicht unzufrieden."

Nach den jüngsten Vorstellungen geht der TTC Frickenhausen zumindest als leichter Favorit in die Spitzenbegegnung. Ungeachtet der ungewissen Zukunft (siehe Interview in diesem Pressedienst) ist das Team aus der Nähe von Stuttgart die Mannschaft der Stunde. "Wer dieses Spiel gewinnt, ist durch – egal auf welcher Position", sieht auch Rolf Wohlhaupter-Hermann den Sieger sicher in den Play-offs. An eine Vorentscheidung über Platz eins glaubt er aber nicht: "Wir haben nach Ochsenhausen noch vier Spitzenspiele in Düsseldorf und Grenzau sowie zuhause gegen Würzburg und Gönnern. Das sind alles offene Spiele. Deshalb kann man noch nicht von einer Vorentscheidung sprechen." Zudem hat Frickenhausen ja in der vergangenen Saison bewiesen, dass sich in den Play-offs auch der Vierte gegen den Sieger der Meisterschaftsrunde durchsetzen kann, als der TTC überraschend Düsseldorf ausschaltete. Anders als Kollege Ihle ist Frickenhausens Präsident davon überzeugt, dass der Gegner besonders motiviert in das Match geht. "Sicher wird sich Ochsenhausen für das 0:3 im Pokalfinale revanchieren wollen", sagt Wohlhaupter-Hermann. "Aber wir haben momentan einen hervorragenden Lauf. In der Form können wir auch den Revanchegelüsten von Ochsenhausen standhalten." Obwohl auch Lundquist, Tokic und Wosik (Wohlhaupter-Hermann: "Torben ist wahnsinnig gut drauf") zuletzt starke Auftritte hatten, gebührt das Kompliment des Präsidenten ganz besonders Ma Wenge. "Er spielt gerade Tischtennis von einem anderen Stern", sagt er über den 37-Jährigen, der zuletzt im Halbfinale des deutschen und des ETTU-Pokals zweimal das starke Spitzenpaarkreuz von Meister Würzburg mit Korbel und Leung in Schach hielt. Der Chinese sei zurzeit eine Bank, so der TTC-Boss:"Wenn Ma in die Box geht, brauchst du keine Angst zu haben." Auch Ochsenhausens Präsident Rainer Ihle zeigt sich beeindruckt: "Er hat nach wie vor eine sehr hohe Klasse." Passend zur bislang sehr erfolgreichen Saisondevise, erstmals keinen Titel als Ziel auszugeben, verlangt Wohlhaupter-Hermann von seinem Team keinen Kantersieg in Ochsenhausen. "Ich könnte mit einem 5:5 gut leben", sagt er – wohl wissend, dass die Mannschaft schon mit einem Unentschieden ihre Spitzenposition verteidigen würde. Das Gesetz der Serie spreche aber eher für einen Sieg: "In Ochsenhausen haben wir eigentlich immer besser ausgesehen als zuhause."

"Vorher wäre mir ein Unentschieden lieber gewesen, aber jetzt glaube ich, dass Tünderns Sieg besser für uns ist, weil Bremen das gefährlichere Team ist", bewertet Hansi Fischer vom TTC RhönSprudel Fulda Maberzell das Resultat in der Partie der anderen beiden Aufsteiger am vergangenen Wochenende. Vor dem hessischen Duell hat derweil in Fulda das Rätselraten begonnen, ob Gönnern mit oder ohne Timo Boll antritt. "Bis zum letzten Wochenende war ich mir sicher, dass er gegen uns spielt", verrät der Spielertrainer. "Ich hatte es so eingeschätzt, dass sie sich bei den Einsätzen von Boll, die sie noch zur Verfügung haben, auf ziemlich sichere Siege verlegen würden und hatte deshalb gedacht, dass er gegen Ochsenhausen nicht spielen würde, aber gut." Falls der Weltranglistenzweite fehlt, ist Fulda für Fischer nicht mehr in der Außenseiterrolle. "Wir sind dann schon gefährlich für Gönnern und müssen einfach einen Punkt machen", wittert der Coach die Chance, "einen Punkt außer der Reihe zu holen, den wir brauchen, um Achter zu werden." Obwohl Fischer gegen einen dezimierten Champions League-Sieger auch einen Sieg für möglich hält ("Wir müssten dann ein Doppel gewinnen, vorne drei Punkte und hinten zwei machen"), sieht er auch die Kehrseite der Medaille: "Wenn Gönnern nicht komplett spielt, lastet natürlich auch ein größerer Druck auf uns." Er werde sein Team so vorbereiten, als wenn Boll spiele, sagt Fischer, aber die Ungewissheit sei "schon ein bisschen blöd."

"Wir würden uns ja ins eigene Fleisch schneiden, wenn wir es vorher sagen würden", erklärt Helmut Hampl vom TTV RE-BAU Gönnern. zum Thema Boll. Wenn man den Angaben der Hessen vor der Saison und den Gesetzen der Mathematik folgt, ist im Moment eigentlich jeglicher Einsatz des Weltcupsiegers vor den Play-offs ausgeschlossen. Der Grund: Boll hat schon 16 Mal gespielt, und wenn Gönnern erneut die Endspiele in der Champions League erreicht, wäre das Kontingent von 21 Einsätzen komplett aufgebraucht. "Das ist nicht ganz richtig", macht der Trainer erstmals eine andere Rechnung auf, wenngleich er bei seinen Erklärungen recht nebulös bleibt. "Es sind 21 Pflichteinsätze, aber wie man Pflichteinsätze definiert, ist eine ganz andere Sache", sagt Hampl. "Es gibt Möglichkeiten, und es ist legitim, wenn man etwas in der Hinterhand hat. Mehr möchte ich dazu nicht sagen." Zu einer Aussage kann sich der Coach dann doch noch durchringen: Es gebe keine Möglichkeit, Bolls 21er-Kontingent gegen das nötige Kleingeld aufzustocken. Eine Erklärung für den scheinbaren Widerspruch könnte sein, dass – analog zur Play-off-Runde in der Bundesliga – auch die Endrundenspiele in der Champions League vertraglich nicht zu jenen 21 Pflichtspielen zählen und mit Boll zusätzlich ausgehandelt werden können. "Es nutzt ja nichts, wenn Timo gegen die schwachen Mannschaften spielt und gegen die guten fehlt", scheint Hampl eher dazu zu tendieren, gegen Teams wie Fulda auf seinen Spitzenmann zu verzichten. "Gegen Fulda sollte man auch ohne Timo gewinnen, wenn man in die Play-offs will." Damit nimmt Hampl nicht nur Jörg Roßkopf ("Er spielt zurzeit sehr gut") und Slobodan Grujic ("Er ist auf dem Weg der Besserung"), sondern vor allem Jugend-Weltmeister Patrick Baum und den Taiwanesen Wu Chih-Chi in die Pflicht: "Wenn die jungen Spieler sich jetzt nicht steigern, wird es schwer, die Play-offs zu erreichen."

Während sich Kollege Hampl einmal mehr bedeckt hält, steht für Andreas Preuß von Borussia Düsseldorf fest, dass er in Tündern nur drei bundesligataugliche Spieler zur Verfügung hat. "Danny Heister wird nach seinem Rückfall und einem Riss im Wadenmuskel nicht vor Anfang bis Mitte Februar spielen, und Sakamoto spielt die japanischen Meisterschaften", bereitet sich der Trainer auf seinen nächsten ungeliebten Einsatz in der Lizenzliga vor: "Preuß spielt, wahrscheinlich auch Einzel." Einen ähnlichen Überraschungscoup wie im Dezember in Bremen, als sich Heister mit getapetem Bein und ohne Training an den Tisch stellte und im Doppel und Einzel gewann, schließt Enno dieses Mal aus: "Das Risiko ist mir einfach zu groß und die Sache nicht wert. Mir ist es wichtiger, dass Danny wieder fit ist, wenn es in der Bundesliga und in der Champions League in die entscheidende Phase geht. Ob mir jetzt gewisse Leute eine Schlitzohrigkeit unterstellen, ist mir egal." Auch vor dem Bremen-Spiel hatte Preuß nämlich erklärt, Heister werde auf keinen Fall spielen. Immerhin kann Düsseldorf, das in dieser Saison von einer noch nie da gewesenen Verletzungsserie heimgesucht wird, wieder auf einen gesunden Christian Süß (zuletzt Muskelzerrung im Brustbereich) und Spitzenspieler Michael Maze zurückgreifen, der zwei Monate nach einem leichten Bandscheibenvorfall vergangenen Freitag in der Champions League sein Comeback gegeben hatte. "Michael ist wieder belastbar, aber natürlich hat er einen enormen Trainingsrückstand", sagt der Trainer. "Er braucht ein paar Wochen, bis er wieder voll da ist." Gleichzeitig weiß Preuß, dass auch Maze punkten muss, um in Tündern zu bestehen. "Wir können ein Doppel und sechs Einzel gewinnen", rechnet er vor. "Von diesen sieben Spielen müssen wir bis auf eins alle gewinnen, um zwei Punkte zu holen. Natürlich versuchen wir zu gewinnen, aber Tündern hat nach dem Sieg in Bremen auch noch Oberwasser. Deshalb wäre ich angesichts der personellen Situation mit einem Unentschieden nicht unzufrieden."

"Ein Punkt wäre nicht schlecht", würde Mikhail Ovtcharov vom TSV Schwalbe Tündern ein 5:5 sofort unterschreiben. Doch der Trainer traut dem Braten aus dem Rheinland noch nicht so recht. "Vielleicht spielt Heister ja am Ende doch wie in Bremen", ist sich Ovtcharov noch nicht sicher, dass Düsseldorf tatsächlich zu dritt antritt. "Außerdem können Maze, Süß und Steger uns auch alleine schlagen", sieht er sein Team in jedem Fall in der Außenseiterrolle. "Ob wir dann fünf Punkte schaffen würden? Ich bezweifle das." Keinen Zweifel lässt Ovtcharov daran, dass seine vor einer Woche noch sehr geringe Hoffnung auf den Klassenerhalt durch den Sieg in Bremen größer geworden ist. "Ein bisschen mehr Hoffnung ist da", sagt er, dämpft die Erwartungen aber gleich wieder: "Es ist nach wie vor nicht sicher, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Es ist immer noch nur ein Punkt Unterschied zu Bremen – der vorletzte Platz ist noch nicht sicher." Der in jedem Fall rettende achte Rang ist nach Überzeugung von Tünderns Coach nach wie vor außer Reichweite. Als Neunter könnte er auf die Fortsetzung der nur in dieser Saison unterbrochenen "Tradition" hoffen, dass aus der 2. Liga Nord keine Mannschaft aufsteigen will. "Da liegen mir im Moment noch keine Informationen vor", sagt Ovtcharov, für den die Umstellung zur Rückrunde – Sohn Dimitrij spielt jetzt oben, Stefan Feth unten – ein Plus für Tündern bedeutet: "Das Spiel gegen Bremen hat es gezeigt, dass es ein deutlicher Vorteil ist. Ich hatte auch darauf gehofft, dass Stefan unten ungefähr so viel gewinnt wie Dimitrij und Dimitrij oben erfolgreicher ist."
"Ich hatte Bremen für stärker gehalten, aber jetzt ist alles möglich", glaubt Frank Müller von Müller Würzburger Hofbräu an einen spannenden Showdown im Abstiegskampf. Nach der Halbfinal-Niederlage im deutschen Pokal und der äußerst ungünstigen Ausgangsposition nach dem 1:3 mit einem schlechten Satzverhältnis im ersten Semifinale des ETTU-Pokals (Müller: "Dass wir im Rückspiel mit 3:0 gegen Frickenhausen gewinnen, ist sehr unwahrscheinlich") legt der Hauptsponsor der Franken den Fokus nun plötzlich auf die Bundesliga, der er bis dato in dieser Saison den niedrigsten Stellenwert beigemessen hatte. "Wir spielen gegen Bremen mit Korbel und Leung", macht Müller deutlich, dass der Titelverteidiger noch mal angreifen will. Schließlich liegt sein Team nur zwei Punkte hinter Gönnern und Grenzau, das zurzeit den vierten und letzten Play off-Platz innehat: "Das wundert mich selbst, dass es nur zwei Punkte sind, aber es ist wohl so. Ich hatte Grenzau oder Gönnern stärker erwartet." Um sich die letzte Titelchance zu erhalten, ist für den Meister ein Sieg gegen die angeschlagenen Bremer Pflicht. "Alles andere als zwei Punkte wären eine Enttäuschung", erklärt der Manager, der nicht zuletzt von diesem Spiel anhängig machen will, in welcher Besetzung er in den darauf folgenden Partien antreten wird: "Wir gucken von Spiel zu Spiel. Wenn ich 2:6 gegen Bremen verliere, kann ich die Play-offs abhaken. Aber ich denke, die Chance einer Niederlage gegen Bremen liegt bei 1:1000."

Dem kann Sascha Greber als Teamchef von Werder Bremen nach der zweiten Niederlage gegen Tündern und dem Sturz auf den letzten Platz nicht wirklich viel entgegensetzen: "Wir wollen uns gut verkaufen, aber Würzburg ist für uns sowieso unheimlich schwer, und wir wissen noch nicht, ob Magnus Molin wieder fit wird." Die beiden Niederlagen von Mannschafts-Europameister Allan Bentsen und das Fehlen des Schweden waren nach Überzeugung Grebers ausschlaggebend für das 3:6 im Nordduell. "Molin ist nicht ersetzbar", sagt der Teamchef, was der Niederlage im Rückspiel eine andere Qualität verleihe: "Das ist erklärbar, das Hinspiel war es nicht." Damit verbindet er die Hoffnung, die zweite Niederlage besser abhaken zu können und nicht wieder in ein tiefes Loch zu fallen. Denn Greber ist bewusst, dass es jetzt um Winzigkeiten gehen kann. "Es ist möglich, dass am Ende das Spielverhältnis über Klassenerhalt und Abstieg entscheidet. Deshalb kann jeder einzelne Punkt in einem Spiel wichtig sein." Dass Werder zurzeit das um eine Partie bessere Spielverhältnis als das um einen Zähler bessere Tündern hat, zeigt, wie eng es zwischen den beiden Nordlichtern der Liga zugeht. So ist denn auch für Greber nicht mehr der achte, sondern der neunte Platz "das in unserer Situation realistische Ziel. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, auf diesem Wege drin zu bleiben."


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 16.01.2006, 11:52 Uhr
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