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Basketball: (Freestyle24-Redaktion)
Mit Brede kam Erfolg zurück

Die Basketball-Damen von FT Fulda spielen in der kommenden Saison in der Oberliga. Mit einem klaren 65:51-Erfolg über die ACT Kassel II schafften die Roadrunner vor knapp zwei Wochen zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den Aufstieg ins hessische Oberhaus und wollen sich dort in der kommenden Saison etablieren. Maßgeblichen Anteil am Erfolg der Fuldaerinnen hatte Jutta Brede. Mit der 37-Jährigen kehrte der Erfolg in die Ferdinand-Braun-Halle zurück. Unvergessen bleibt der erste Aufstieg der Roadrunner 1985. Die Mannschaft mit den heute wieder aktiven Jutta Brede und Iris Zwenger-Bullemer, damals 18 Jahre alt, klopfte drei Jahre später an die Tür zur Zweiten Bundesliga und scheiterte nach dem Titelgewinn in der Regionalliga nur denkbar knapp in der Aufstiegsrunde. Danach fiel das erfolgreiche Team auseinander und stieg bis in die Bezirksliga ab. Erst im Jahr 2000 schafften die Fuldaerinnen, damals mit Trainer Zeljko Mestrovic und der inzwischen nach Fulda zurückgekehrten Iris Zwenger-Bullemer, wieder den Schritt in die höchste hessischen Spielklasse. Ein Jahr später stieg FT wieder ab, erneut gab es zahlreiche Abgänge - die Mannschaft stand zwischenzeitlich sogar vor dem Rückzug. Es ging aber weiter, die Roadrunner schafften zumindest den Klassenerhalt in der Landesliga. Mit Jutta Brede, die es im letzten Sommer beruflich zurück nach Fulda verschlug, kehrte die Hoffnung auf eine bessere Zukunft des Fuldas Damen-Basketballs zurück. Iris Zwenger-Bullemer stellte sich ebenso wieder zur Verfügung wie Ariane Danzer, die früher ebenfalls schon für FT auf Korbjagd gegangen war. Bereits zuvor hatte es die Ex-Regionalligaspielerin Brita Seemannn ebenfalls beruflich nach Fulda verschlagen. Cornelia Scheidemann, die zwischenzeitlich mit Brede im Marburger Bundesligateam gespielt hatte, konnte zu einem Engagement bei FT überredet werden, Dr. Christine Manske absolvierte auch zwei Einsätze. Jutta Brede agierte notgedrungen Spielertrainerin. „Eigentlich wollte ich einfach nur ein bischen spielen, aber es gab keine Alternative“, so die 37-Jährige. Im Oktober wechselte Sabrina Balsin vom Oberligisten Gelnhausen nach Fulda, das FT-Puzzle vervollständigte sich weiter. Auf der Weihnachtsfeier erklärte sich dann der in Gelnhausen zurückgetretene Trainer Ralph Görlich bereit, das Team zu coachen, damit sich Jutta Brede auf das Engagement auf dem Spielfeld konzentrieren konnte. „Dort ist sie einfach nicht zu ersetzen“, so Sabrina Balsin. Die Fuldaerinnen gerieten auf dem Weg in die Oberliga in Grünberg noch einmal ins Straucheln, als sie in letzter Sekunde verloren. In den entscheidenden Partien gegen den CVJM und die ACT Kassel präsentierte sich das FT-Team aber in glänzender Verfassung und ließ nichts mehr anbrennen. Die Stärke der Mannschaft liegt in der guten Mischung: Die routinierten Spielerinnen um Topscorerin Brita Seemann (durchschnittlich 15,7 Punkte pro Spiel) geben der Mannschaft den nötigen Halt, dazu bringen die „jungen Wilden“ wie Katharina Hau, Anja Roth und Monika Gorny die nötige Power auf das Feld. Die Mannschaft, da ist sich Görlich sicher, muss sich zwar in der kommenden Saison gehörig umstellen, kann aber in der Oberliga in jedem Fall eine gute Rolle spielen. Zum Einsatz kamen in der abgelaufenen Runde Anja Roth (13 Spiele/118 Punkte/9,1 Punkte pro Partie), Ariane Danzer (13/88/6,8), Brita Seemann (12/189/15,7), Dr. Christine Manske (2/41/20,5), Claudia Dornedden-Röhrig (1/0/0), Isabelle Ruhl (12/57/4,8), Iris Zwenger-Bullemer (5/12/2,4), Jutta Brede (12/70/5,8), Katharina Hau (12/91/7,6), Monika Gorny (12/34/2,8), Monika Schneider (12/8/0,7), Cornelia Scheidemann (8/62/7,8), Patrycja Jopek (8/4/0,5), Sabrina Balsin (9/75/8,3) und Sandrine Bonnefoy (4/8/2,0).

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Freestyle24-Redaktion (rg)
Artikel vom 09.04.2004, 12:19 Uhr
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